Japanischer Ahorn 'Phoenix'
Acer palmatum 'Phoenix'
Acer palmatum 'Phoenix'
- 1+ € 10,80
- 3+ € 7,90
- 10+ € 8,00
- 25+ € 7,10
Acer palmatum 'Phoenix', bekannt als Japanischer Ahorn 'Phoenix', ist ein laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum, der bis zu 5 Meter hoch wird. Die handförmigen Blätter treiben im Frühjahr rosa mit gelbgrünen Adern aus, werden dann gelb und schließlich glänzend grün, bevor sie im Herbst in spektakulären Orange-, Rot- und Gelbtönen erstrahlen.
Vorteile:
- Auffällige Blattfarben während der gesamten Wachstumsperiode, insbesondere die rosa Frühjahrsfärbung und die lebhaften Herbsttöne.
- Kompakte Wuchsform, ideal für kleinere Gärten oder als Akzentpflanze.
- Benötigt wenig Pflege; einmal etabliert, erfordert die Pflanze nur minimale Aufmerksamkeit.
- Kann sowohl in voller Sonne als auch im Halbschatten gedeihen, was sie vielseitig in verschiedenen Gartensituationen einsetzbar macht.
Nachteile:
- Empfindlich gegenüber Blattverbrennungen bei extremer Hitze oder Trockenheit; ausreichende Bewässerung und Schutz vor der Mittagssonne sind empfehlenswert.
- Kann anfällig für Schädlinge wie Blattläuse und Krankheiten wie Verticillium-Welke sein; regelmäßige Kontrollen und vorbeugende Maßnahmen sind wichtig.
Acer palmatum 'Phoenix', bekannt als Japanischer Ahorn 'Phoenix', ist ein laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum, der bis zu 5 Meter hoch wird. Die handförmigen Blätter treiben im Frühjahr rosa mit gelbgrünen Adern aus, werden dann gelb und schließlich glänzend grün, bevor sie im Herbst in spektakulären Orange-, Rot- und Gelbtönen erstrahlen.
Vorteile:
- Auffällige Blattfarben während der gesamten Wachstumsperiode, insbesondere die rosa Frühjahrsfärbung und die lebhaften Herbsttöne.
- Kompakte Wuchsform, ideal für kleinere Gärten oder als Akzentpflanze.
- Benötigt wenig Pflege; einmal etabliert, erfordert die Pflanze nur minimale Aufmerksamkeit.
- Kann sowohl in voller Sonne als auch im Halbschatten gedeihen, was sie vielseitig in verschiedenen Gartensituationen einsetzbar macht.
Nachteile:
- Empfindlich gegenüber Blattverbrennungen bei extremer Hitze oder Trockenheit; ausreichende Bewässerung und Schutz vor der Mittagssonne sind empfehlenswert.
- Kann anfällig für Schädlinge wie Blattläuse und Krankheiten wie Verticillium-Welke sein; regelmäßige Kontrollen und vorbeugende Maßnahmen sind wichtig.
Entwicklung:
Der Acer palmatum 'Phoenix', bekannt als Japanischer Ahorn 'Phoenix', ist ein mittelgroßer Baum, der eine Höhe von 4 bis 5 Metern und eine Breite von 3 bis 4 Metern erreicht. Seine aufrechte Wuchsform und die abgerundete Krone verleihen ihm eine elegante Erscheinung. Junge Triebe sind rötlich gefärbt und sorgen für zusätzlichen Zierwert im frühen Wachstum.
Pflege:
Dieser Ahorn gedeiht am besten in feuchten, gut durchlässigen Böden, die reich an organischer Substanz sind. Er bevorzugt leicht saure bis neutrale pH-Werte. Ein Standort in voller Sonne oder Halbschatten ist ideal, jedoch kann in heißen Sommern ein Schutz vor der intensiven Mittagssonne helfen, Blattverbrennungen zu vermeiden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit im Boden und schützt die Wurzeln vor Temperaturschwankungen.
Winterhärte:
Der Acer palmatum 'Phoenix' ist winterhart bis etwa -15°C (USDA-Zone 6). In kalten Klimazonen empfiehlt es sich, den Baum an einem geschützten Standort zu pflanzen und junge Exemplare in den ersten Jahren zusätzlich zu schützen.
Lebensraum:
Dieser japanische Ahorn eignet sich ideal für gemäßigte Gärten und passt gut in japanische Gärten, gemischte Beete oder als Solitärpflanze. Aufgrund seines kompakten Wuchses ist er auch für kleinere Stadtgärten geeignet.
Wachstum:
Das Wachstum von 'Phoenix' ist mäßig. Junge Bäume wachsen in den ersten Jahren schneller, danach verlangsamt sich das Wachstum. Regelmäßiges Gießen in den ersten Jahren fördert ein starkes Wurzelsystem.
Blüte:
Obwohl er hauptsächlich für seine spektakuläre Blattfärbung geschätzt wird, produziert der Acer palmatum 'Phoenix' im Frühjahr kleine purpurrote Blüten. Diese sind nicht besonders auffällig, ziehen aber Bestäuber an.
Früchte:
Nach der Blüte entstehen im Spätsommer kleine geflügelte Früchte (Samaras), die vom Wind verbreitet werden.
Rückschnitt:
Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, außer zur Entfernung toter oder unerwünschter Äste oder zur Formkorrektur. Falls erforderlich, sollte der Schnitt im Winter oder Sommer erfolgen, um übermäßiges Ausbluten des Safts zu vermeiden.